Das Entstehen einer Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind nennen wir „Bonding“. Es gelingt, wenn Sie viel Ruhe, Zeit und Hautkontakt mit Ihrem Baby haben. So entwickeln sich Vertrauen und Bindung. Babyfreundliche Krankenhäuser vermeiden Routinemaßnahmen, die das Bonding stören könnten.
Auch Väter sollten mit Ihrem Baby „bonden“: Verbringen Sie intensiv Zeit mit ihrem Kind, haben Sie Körperkontakt!
Sie können Ihr Baby auch nachts mit in Ihr Bett nehmen. Unsere Empehlung „Schlafen im Elternbett“ beschreibt, was Sie dabei unbedingt berücksichtigen müssen.
Zum Download:
Bed-sharing
Falls Ihr Baby ein „Schreikind“ ist, setzt Sie das möglicherweise unter Stress. Das Schreien Ihres Babys löst vielleicht negative Gefühle aus – Überforderung, Enttäuschung, Hilflosigkeit, vielleicht sogar Scham oder Aggressionen.
Versuchen Sie, sich Ihrem Baby trotz Schreien ruhig, liebevoll und positiv zuzuwenden. Manchmal ist Gelassenheit gar nicht so einfach – zum Beispiel, wenn Ihr Baby nachts viel schreit und Sie zu wenig Schlaf bekommen. Hilfe finden Sie bei Schreiambulanzen. Dort wird man verständnisvoll und einfühlsam auf Sie eingehen.
Nähere Informationen: www.schreibabyambulanz.info und www.schreiambulanz.de.




